St. Katharinenspital – Sanierung des Schreiberhauses
Das Spitalschreiberhaus gehört zum Ensemble des St. Katharinenspital-Areals und stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Nach langem Leerstand war das historische Gebäude stark sanierungsbedürftig. In Kooperation mit der Stadt Regensburg wurde es denkmalgerecht saniert und zum „Haus der Vereine“ umgestaltet. Heute stehen die Räume Vereinen aus Stadtamhof, Steinweg und Reinhausen zur Verfügung.
Das Spitalschreiberhaus ist Teil eines Ensembles, das sich mit dem Spitalmeisterhaus und dem sogenannten Ökonomiegebäude südwestlich um die St. Katharinenkirche gruppiert.
Durch Umstrukturierung und Änderungen der Betriebsabläufe der Brauerei haben sich hier neue Chancen zur städtebaulichen Reparatur und Weiterentwicklung des Areals eröffnet.
Der zweigeschossige Walmdachbau stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert und erneut ab 1897 bewohnte der Spitalschreiber das Einzeldenkmal. Aufgrund des langen Leerstands war es stark sanierungsbedürftig und wurden denkmalgerecht saniert. In Kooperation mit der Stadt Regensburg wurde das Raumprogramm auf ein „Haus der Vereine“ zugeschnitten, dass die Stadt nun angemietet hat und Vereinen aus Stadtamhof, Steinweg und Reinhausen zur Verfügung stellt.
Heute befindet sich im Erdgeschoss ein Saal, ein Besprechungsraum und eine Küche. Im ersten Obergeschoss wurden Büros sowie eine Teeküche mit Lager angeordnet.
Dies entspricht den Sanierungszielen des Sanierungsgebietes Stadtamhof, welches mit dem Stadtratsbeschluss vom 27.November 2024 um den Bereich des Gries erweitert worden ist.
Fördermittel:
Dieses Projekt wurde im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“ gefördert.